Baseline Unterhaltung

Zum dritten Mal wurde am 25.05.2013 der „Deutsche Webvideopreis“ verliehen. Die nominierten Videos werden zu 50% von einer Jury und zur anderen Hälfte vom Publikum bestimmt.

U.a. gibt es die Kategorie „Fail“, in der besonders schlechte Werbevideos ausgezeichnet werden. Ob sich der Gewinner über den zweifelhaften Ruhm und die Verleihung der „Silbernen Sellerie“ gefreut hat, sei dahingestellt.

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Wir haben bereits im Oktober einen Spam des Monats veröffentlicht. Leider bleibt das Kommentarspamming weiterhin Thema. Beim löschen ist mir folgender Spam-Eintrag in die Finger gekommen, der den Titel Spam des Monats Mai sich redlich verdient hat:

„Ich wollte wirklich ein kleines Wort zum Dank an euch für die tolle Punkte, die Sie auf http://www.baseline-toner.de schriftlich sagen, zu senden. Meine zeitraubende Internet…

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Leider werden wir trotz Captcha-Funktion mit Spam in unserem Blog geflutet. Das nervt, aber sehen wir es positiv.
Falls der Spam nicht in den Griff zu kriegen ist – was wir eher hoffen – gibt es ab jetzt die Rubrik Spam des Monats.
Der Preis geht im Oktober an „escote girl“.

Folgend die Dokumentation des Meisterwerks mit der Bitte um Textanalyse und Interpretation:

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Im Rahmen unserer Blog-Kategorie „Baseline Unterhaltung“ sind wir auf einen sehr amüsanten Werbespot gestossen.

Als Händler von Original-Tonern, die auch immer mit dem Thema kompatibler Ware konfrontiert sind, hatten wir jedenfalls sehr großen Spass.

Wenn Ihnen also etwas an Ihrer Beziehung liegt, setzen Sie auf Original. Dann wird Ihnen Folgendes nicht passieren:

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Sehr gut gemachter Aprilscherz ( Quelle: http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Facebook-uebernimmt-Twitter-Kurznachrichtendienst-wird-integriert)

Kurznachrichtendienst wird integriert

Facebook übernimmt Twitter

Das ist der Social-Media-Deal des Jahres: Facebook übernimmt den Kurznachrichtendienst Twitter und bindet diesen in sein Netzwerk ein. Die Kaufsumme soll zwölf Milliarden US-Dollar betragen.

Für die Twitter-Nutzer wird sich einiges ändern: Ab Montag werden alle Tweets automatisch auch auf Facebook veröffentlicht. Alle Twitter-Mitglieder erhalten dafür automatisch einen Facebook-Account, Profilbild und weitere Angaben werden übernommen. Wer das nicht möchte, kann seine neue Mitgliedschaft deaktivieren. Jene User, die in beiden Netzwerken angemeldet sind, bekommen eine Mail, in der sie bestätigen müssen, ob der automatische Abgleich korrekt erfolgt ist. Ob Twitter als eigenständiger Dienst erhalten bleibt, steht noch nicht fest.

Für Facebook ist die Übernahme folgerichtig: Das soziale Netzwerk entledigt sich eines Konkurrenten, erweitert seine Nutzerschaft und reichert gleichzeitig seine Plattform um neue Inhalte an.

Bereits im Februar hatte Twitters Chefetage um CEO Dick Costolo Gespräche mit Google und Facebook geführt. Konkrete Ergebnisse gab es bei den Gesprächen jedoch nicht. Allerdings stieg die Bewertung des Unternehmens auf zwischen acht und zehn Milliarden US-Dollar. Jetzt hat Facebook noch ein paar Milliarden draufgelegt. Möglich ist dies, weil ein Großteil der Kaufsumme nicht bar, sondern mit Anteilen an Facebook bezahlt wird.

Für den Baranteil an den Akquisitionskosten macht sich Facebook die Beliebtheit von Social Games zunutze. Das soziale Netzwerk erhöht seine Umsatzbeteiligung am Verkauf virtueller Güter in Zynga-Spielen von 30 auf 40 Prozent. Zu den Games des Herstellers zählen Farmville, Treasure Island und Mafia Wars. Unklar ist noch, ob Zynga ebenfalls mit Anteilen an Facebook entschädigt wird oder sich den entgangenen Umsatz von den Nutzern zurückholt, indem es die Preise für virtuelle Güter erhöht oder neue, teure Artikel einführt. Das Unternehmen hatte erst vor Kurzem eine Spendenaktion für Japan gestartet.

Twitter hat in der vergangenen Woche seinen fünften Geburtstag gefeiert. Im vergangenen Jahr wuchs die Zahl der Konten um 182 Prozent. Allein im März 2011 sind täglich durchschnittlich 460.000 neue Konten auf dem Kurznachrichtendienst eröffnet worden. Pro Tag wurden im vergangenen Monat durchschnittlich 140 Millionen Kurznachrichten abgesetzt. Der neue Tweet-pro-Sekunde-Rekord wurde erst kürzlich aufgestellt: 6.939 Nachrichten wurden kurz nach Mitternacht am Neujahrsmorgen in Japan verbreitet.

Das Unternehmen hat mittlerweile 400 Mitarbeiter, die nun zu Facebook wechseln. Gegründet wurde das Unternehmen im März 2006 von Evan Williams, Biz Stone und Jack Dorsey, der heute als Executive Chairman zurückgekehrt ist und  die Produktentwicklung verantwortet. Er den Deal mit Facebook durchgesetztt hatte, nachdem Williams vorgestern per Blogpost seinen Rücktritt bekanntgab.

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