Billig kann teuer kommen – Farblaser mit hohen Folgekosten

28. Februar 2011 by Keine Kommentare

Wer bei den Anschaffung des Druckes spart, zahlt häufig beim Druckerzubehör ordentlich drauf. Diese alte Weisheit bestätigt sich leider immer wieder. Grundsätzlich sollte man sich vor dem Kauf eines neuen Druckers genau fragen, wieviel Seiten man voraussichtlich im Monat druckt. Wer sich sicher ist, dass der Druckbedarf minimal ist, dem können die relativ hohen Seitenkosten egal sein. Wer im Jahr auch mal 700 Seiten oder auch mehr druckt, bei dem ist die Ersparnis bei der Erstinvestition schnell wieder aufgefressen.

In einem Test zu vier neuen Xerox Druckern wurde dieses wieder bestätigt.

Folgende Geräte wurden getestet:

  • Xerox Phaser 6000V/B
  • Xerox Phaser 6010V/N
  • Xerox Phaser 6500V/N
  • Xerox Phaser 6500V/DN

Die Seitenkosten im Vergleich zu anderen Laserdruckern fallen recht deutlich aus. Bei der 6000-Serie sollte man beim Kauf zu dem beachten, dass die Starterkartuschen nur für 500 Seiten ausgelegt sind.

Vergleichtest Xerox LaserdruckerVerbrauchskosten Xerox Laserdrucker

Selbstverständlich kann man nicht generell vom Kauf solcher Drucker abraten. Wie eingehend schon erwähnt, muss man aber genau abschätzen und ausrechnen, ob man perspektivisch wirklich spart. Aus Erfahrung wissen wir, dass Kunden immer wieder – gerade bei Einsteigermodellen – überrascht sind, dass die Hersteller häufig nach dem Motto verfahren “ wir verschenken den Drucker, und verkaufen einen Toner“.

Den kompletten Test können Sie unter folgender Adresse lesen:

DC | News: Xerox Phaser 6000, 6500 und Workcentre 6505 › Farblaser mit hohen Folgekosten.

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