April 2011

Im Rahmen unserer Cash Back Reihe wollen wir diesmal auf eine Aktion von HP hinweisen.

Diesmal wird allerdings nur ein kleiner Kundenkreis angesprochen. Wer einen der folgend aufgeführte Drucker beim Erwerb eines Apple Mac oder iPad zwischen dem 15.03.2011 und dem 31.05.2011 bei einem teilnehmenden authorisierten Apple Fachhändler (Apple Premium Reseller oder Apple Authorised Reseller – vorher unbedingt beim Händler informieren) kauft, kann eine Rückvergütung in Höhe von 80,00 Euro bekommen.

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Im Rahmen der Bemühungen Oki als Marke wieder stärker bei Resellern zu positionieren, hat die Firma Preissenkungen von bis zu 37 Prozent angekündigt. Diese Preissenkung soll eigentlich dazu dienen, den Händlern wieder eine höhere Marge zu ermöglichen, aber im stark umkämpften Hardwaremarkt wäre es nicht verwunderlich, wenn diese Preissenkungen in Teilen direkt an die Endkunden weitergereicht werden.

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Eine kurze Meldung zu einer Personalie bei Epson.

Volker Rotter wechselt von dem Distributor Techdata zu Epson. Dort wird er als Cannel Marketing Manager Reseller tätig sein. Auch Epson scheint sich mehr auf den Fachhandelsmarkt konzentrieren zu wollen. Seine Aufgaben werden das Steuern von Marketing-Maßnahmen, die Kommunikation an und über den IT-Fachhandel sowie die individuelle Unterstützung von Epson-Fachhandelspartnern sein.

Genug Erfahrung konnte der 37 jährige bei Techdata sammeln, bei der er 1993 tätig war.

(Quelle:http://www.it-business.de/news/personalien/hersteller/articles/312105/?nl=1&cmp=newsletter_it-business%20today_18-04-2011)

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Über die Umbaumaßnahmen bei Konica-Minolta hatten wir bereits berichtet. Der im Rahmen der Umstrukturierung entlassene Manager Oliver Herbrich wird im Mai beim Konkurrenten Ricoh einsteigen.Herbrich wird den Distributionsbereich verstärken. Hier setzt Ricoh an, wo Konica-Minolta sich erklärterweise zurückzieht (siehe auch: https://www.baseline-toner.de/blog/2011/02/01/konica-minolta-baut-um/).

Ob es Ricoh gelingt in die angebotene Lücke zu springen, bleibt abzuwarten.Der Sales-Director Klaus Zurr ist jedenfalls von den Stärken des Distributionsgeschäfts überzeugt: „“Der IT-Reseller-Markt bietet nach wie vor ein großes Potenzial und unser IT Distribution Channel hat sich als wichtiger Absatzkanal für Drucker und druckerbasierte Multifunktionssysteme etabliert…“.

(Quelle: http://www.channelpartner.de/zone/hp_special/2383975/index.html?r=3616214879597618&lid=114791)

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Anfang Februar hatten wir bereits über die  Umstrukturierung bei Oki Systems Deutschland berichtet. Auch bei Oki Europe Limited wird es nun zu Veränderungen kommen. Der jetzige CEO Tets Kawamura wird wieder seine Aufgabe als Geschäftsführer der Oki Data Corporation in Japan übernehmen.

Als Nachfolger wird Terry Laidlaw, vormals Regional Vice President der Eastern Region, wird mit Wirkung vom 18. April 2011 zum Geschäftsführer der Oki Europe Ltd. ernannt und sich hauptsächlich für die Leitung der EMEA-Region verantwortlich zeichnen.

Harry Takahashi, bisher Divisional General Manager im Strategic Planning Office der Oki Data Corporation, wird die neu geschaffene Funktion des stellvertretenden Geschäftsführers der Oki Europe zum 1. April 2011 übernehmen. Er berichtet dabei direkt an Laidlaw und unterstützt ihn im Tagesgeschäft bei der Leitung der Oki Europe Gruppe. Takahashi kam 1982 zu dem Unternehmen und hatte bereits einige Funktionen innerhalb der Organisation sowohl in Japan wie auch in Europa inne, zuletzt als Vice President Marketing für die EMEA-Region.

Piotr Nowak, Regional Vice President CEE, wird Laidlaws bisherige Funktion als Regional Vice President übernehmen und die Region Mittel- und Osteuropa (CEE) sowie die bisherige Eastern Region des Unternehmens, einschließlich des indischen Subkontinents, des Nahen Ostens und Afrikas südlich der Sahara, verantworten.

Quelle des Artikels und weitere Informationen bei crn.de:

http://www.crn.de/hardware/artikel-89763.html?cid=CRNnewsletter-pm-html

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Sehr gut gemachter Aprilscherz ( Quelle: http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Facebook-uebernimmt-Twitter-Kurznachrichtendienst-wird-integriert)

Kurznachrichtendienst wird integriert

Facebook übernimmt Twitter

Das ist der Social-Media-Deal des Jahres: Facebook übernimmt den Kurznachrichtendienst Twitter und bindet diesen in sein Netzwerk ein. Die Kaufsumme soll zwölf Milliarden US-Dollar betragen.

Für die Twitter-Nutzer wird sich einiges ändern: Ab Montag werden alle Tweets automatisch auch auf Facebook veröffentlicht. Alle Twitter-Mitglieder erhalten dafür automatisch einen Facebook-Account, Profilbild und weitere Angaben werden übernommen. Wer das nicht möchte, kann seine neue Mitgliedschaft deaktivieren. Jene User, die in beiden Netzwerken angemeldet sind, bekommen eine Mail, in der sie bestätigen müssen, ob der automatische Abgleich korrekt erfolgt ist. Ob Twitter als eigenständiger Dienst erhalten bleibt, steht noch nicht fest.

Für Facebook ist die Übernahme folgerichtig: Das soziale Netzwerk entledigt sich eines Konkurrenten, erweitert seine Nutzerschaft und reichert gleichzeitig seine Plattform um neue Inhalte an.

Bereits im Februar hatte Twitters Chefetage um CEO Dick Costolo Gespräche mit Google und Facebook geführt. Konkrete Ergebnisse gab es bei den Gesprächen jedoch nicht. Allerdings stieg die Bewertung des Unternehmens auf zwischen acht und zehn Milliarden US-Dollar. Jetzt hat Facebook noch ein paar Milliarden draufgelegt. Möglich ist dies, weil ein Großteil der Kaufsumme nicht bar, sondern mit Anteilen an Facebook bezahlt wird.

Für den Baranteil an den Akquisitionskosten macht sich Facebook die Beliebtheit von Social Games zunutze. Das soziale Netzwerk erhöht seine Umsatzbeteiligung am Verkauf virtueller Güter in Zynga-Spielen von 30 auf 40 Prozent. Zu den Games des Herstellers zählen Farmville, Treasure Island und Mafia Wars. Unklar ist noch, ob Zynga ebenfalls mit Anteilen an Facebook entschädigt wird oder sich den entgangenen Umsatz von den Nutzern zurückholt, indem es die Preise für virtuelle Güter erhöht oder neue, teure Artikel einführt. Das Unternehmen hatte erst vor Kurzem eine Spendenaktion für Japan gestartet.

Twitter hat in der vergangenen Woche seinen fünften Geburtstag gefeiert. Im vergangenen Jahr wuchs die Zahl der Konten um 182 Prozent. Allein im März 2011 sind täglich durchschnittlich 460.000 neue Konten auf dem Kurznachrichtendienst eröffnet worden. Pro Tag wurden im vergangenen Monat durchschnittlich 140 Millionen Kurznachrichten abgesetzt. Der neue Tweet-pro-Sekunde-Rekord wurde erst kürzlich aufgestellt: 6.939 Nachrichten wurden kurz nach Mitternacht am Neujahrsmorgen in Japan verbreitet.

Das Unternehmen hat mittlerweile 400 Mitarbeiter, die nun zu Facebook wechseln. Gegründet wurde das Unternehmen im März 2006 von Evan Williams, Biz Stone und Jack Dorsey, der heute als Executive Chairman zurückgekehrt ist und  die Produktentwicklung verantwortet. Er den Deal mit Facebook durchgesetztt hatte, nachdem Williams vorgestern per Blogpost seinen Rücktritt bekanntgab.

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